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Sd.Kfz.173 Jagdpanther frühe Ausführung von Dragon (9012)

 

Der Jagdpanther galt im Zweiten Weltkrieg als erfolgreichster Jagdpanzer - der aber nie in ausreichender Zahl auf dem Schlachtfeld erschien, um kriegsentscheidend zu sein. Im Rahmen der deutschen Ardennen-Offensive im Dezember 1944, setzten Jagdpanther eine Anzahl alliierte Panzer außer Gefecht, die in keinem Verhältnis zu ihrer eigenen Anzahl stand.

Der Jagdpanther wurde im Juni 1944 bei der 559., und 654. sPzJAbt, im August bei der 519., im Oktober bei der 560 und im November/Dezember 1944 in der 655. schweren Panzerjäger-Abteilung eingeführt, außerdem hatte die I./PzLRgt 130 (32), die "Kampfgruppe Nico" (7) und die Panzer-Division "Clausewitz" (2) Jagdpanther.

Er basierte auf dem Fahrgestell des Panzerkampfwagen V (Panther) Ausf. G und war mit der 88 mm L/71 Kanone des Königstigers sowie einem Bug-MG bewaffnet. Der geschlossene Kasemattenaufbau aus vergrößerten Stahlplatten erforderte einen steileren Winkel der Seitenwände als beim Panther. Insgesamt wurden in 15 Monaten Produktion lediglich 382 Jagdpanzer V gebaut.

Mein Jagdpanther stellt ein frühes Fahrzeug der 654 sPzJAbt dar. Das Modell wurde aus der limitierten Dragon Spezialedition gebaut. Diese beinhaltete zusätzlich noch ein gedrehtes Aluminiumrohr und Fotoätzteile. Als weitere Extras habe meinem Jagdpanther, dass schöne Resin-Waffelzimmerit von Atak und eine Friul-Kette gegönnt.

Der Bau ging gut voran, was auch an der hervorragenden Qualität des Bausatzes lag. Ich habe das Modell nach einer Grundierung, an allen Ecken und Kanten mit Panzergrau vorschattiert und danach mit stark verdünnter Farbe aus einer Mischung Tamiya Dunkelgelb und Gelb gespritzt. Diese Farbmischung habe ich in mehreren Durchgängen aufgehellt um somit mehr Tiefenwirkung und Verwitterung darzustellen. Nach einer Gründlichen Trocknung, wurden verschiedene Ölfarbkleckse aufgebracht und dann mit einem Flachpinsel verwischt, um das eintönige Dunkelgelb etwas aufzulockern. Es folgten die obligatorischen washings, um die Rillen im Zimmerit hervorzuheben und einen gewissen Alterungseffekt zu erzielen. Der Auspuff bekam die 2-Komponenten-Rostfarbe, obwohl ich diesmal etwas übertrieben habe. Leichte Farbabblätterungen wurden am Turm und am Fahrwerk angebracht und dann nochmals mit Pigmenten von MIG behandelt. Die Kette habe ich mit Metallizer Auspuff-Metal gespritzt, mit in Terpentin aufgelöster Pastellkreide verschmutzt und mit Stahl-Farbe Trockengemalt.

Wenn ich etwas Zeit habe, werden in die zwei offen Turmluken noch Figuren platziert

 
2007 © www.panzerscale.com    Druckversion

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